#2 Kuren und Unterkünfte

Shownotes

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Transkript anzeigen

00:00:00: Schön, dass ihr auch heute wieder unserer Zeitspur folgt.

00:00:03: Hallo und willkommen!

00:00:04: Heute nehmen wir euch mit nach Baden in eine Zeit nach dem Abriss der Stadtbefestigung als die Mauern noch aus Stein waren und nicht aus Zuständigkeit, Budget – und dafür sind wir nicht verantwortlich.

00:00:16: Als man Luft und Licht in die Stadt lassen wollte….

00:00:19: Als man das kleine Wien in Aquarell, so einst von Moritzer Saphir genannt als Ort der Sommerfrische entdeckt und man nicht nur kurz auf einen Sprung kam sondern solange blieb dass man am Ende den eigenen Wohnort wieder hätte googeln müssen.

00:00:34: Und darum geht es in der heutigen Folge, um Baden einst kosmopolitischer Kurort, heute eine Kurstadt mit Burnout-Syndrom.

00:00:42: Mich beeindruckt ja schon, wie modern unsere Stadt damals war.

00:00:46: Während Wien erst viel später seine Stadtbefestigung abdrug, dachte Baden bereits im Jahr 1813 wir machen uns hübsch die High Society kommt.

00:00:55: Baden war Open Air eher bevor Wien Ringstraße sagen konnte

00:00:59: Ja da hieß es, Schatz wird Ziehen um! Kur war kein Urlaub sondern eine zwei bis dreimonatige Übersiedlung.

00:01:05: Die Frau kam mit den Kindern und Personal.

00:01:07: der Ehemann arbeitete in Wien und reiste am Wochenende nach

00:01:11: Und kam zwischendurch zur Kontrolle wegen des Kurschattens.

00:01:14: Das waren ja eigentlich damals Pendler-Ehen, wie sie im Buche stehen.

00:01:19: Der Umzug erfolgte mit der Kutsche – fünf Stunden über holprige Straßen von Wien nach Baden.

00:01:24: und dann Halt die Neudorf auf dem Wienerberg bei einer klassischen Würstelstation

00:01:29: Und die Sommerfrischler kamen in Massen.

00:01:31: Nicht weil es hübsch war, sondern weil sich Kaiser Franz ab 1803 hier aufhielt und später auch ein Haus in Baden kaufte.

00:01:38: Natürlich wollten alle in seiner Nähe sein – die Schönen und Reichen, die Adeligen, die Talentierten und die Adabeis.

00:01:45: Der Kaiser war so etwas wie die Autorität in Sachen Heilung und ein Garant für

00:01:50: Gaudi und Gerüchte.".

00:01:51: Und das Zentrum des Who is who?

00:01:53: Das Sehen und Gesehenwerden war der Kurpark!

00:01:56: Sonntag nach der galanten Messe um elf Uhr, hunderte Wiener, staubig, schwitzend in voller Parade.

00:02:03: Und man grüßte sich als hätte man sich wie nach Jahren zufällig in Amerika wiedergefunden!

00:02:25: Sommerfrische war damals nicht nur medizinisch, sie war gesellschaftlich.

00:02:28: Eine Vorstadtbühne für die wohlhabende Wiener Gesellschaft und alle die kamen mussten sich in Kurlisten eintragen sozusagen als analoges Instagram.

00:02:38: wer ist da?

00:02:38: wo wohnt er?

00:02:39: Nur dass man es damals gedruckt hat.

00:02:42: Aber dann gab's ja auch noch den Schwefel.

00:02:44: Die Leute kamen natürlich auch weils wirkte oder zumindest sehr überzeugend gerochen hat.

00:02:49: Ja,

00:02:49: Schwefelwasser das Parfüm der Kurstadt, aber seine Kur war und ist Und damit landen wir auch schon in der Gegenwart.

00:02:56: Bei Weitem kein Wellnesswochenende mit Prosecco, sondern ein strenger ritualisierter Lebensrhythmus.

00:03:02: Baden, ruhen, spazieren!

00:03:04: Wieder baden!

00:03:04: Wieder ruhen!

00:03:18: Und man erzählte sich Geschichten darüber, was es alles kann.

00:03:28: Gelenke, Haut, Nerven, Eheprobleme... Alles!

00:03:33: Eine regelmäßige Trinkur verlangsamt außerdem die Zell- und Gefäßalterung und gilt somit als wahre Jungbrunnen – und das obwohl das Wasser selbst etwa zu 26000 Jahre alt ist.

00:03:44: Das Schwefelwasser schmeckt allerdings wie altes Socken, das weiß ich aus eigener leidvoller Erfahrung.

00:03:49: Deshalb bieten es einige Kurhäuser auch als Cocktail mit diversen Fruchtsäften an.

00:03:54: Weißt du, was mich wundert?

00:03:55: Wir leben vom Schwefelwasser.

00:03:57: Wir verdanken ihm den Titel der UNESCO Great Spar Towns of Europe und trotzdem dürfen nur Kuhgäste dieses Wasser erleben.

00:04:05: Stimmt!

00:04:05: Und darüber regen sich ja sogar die Stadtführer auf, dass sie unser gelbes Gold gar nicht erlebbar machen können.

00:04:11: Da sprudeln in Baden täglich Millionen Liter Schwefelthermalwasser aus den natürlichen Quellen und trotzdem schaffen wir es, das manche Gäste das Gefühl haben, ich habe alles gesehen nur keine Quelle

00:04:23: Wie bei einer Party in einem exklusiven Club, bei der du die Musik hörst aber vor der Tür bleibst.

00:04:28: Weil du nicht auf der Liste stehst!

00:04:30: Aber daran erkennt man halt, UNESCO ist wie ein Adels-Titel.

00:04:34: Er garantiert kein Benehmen den Gästen gegenüber.

00:04:37: Der Schwefel ist jedenfalls irgendwie... ...in einer VIP-Lounge verschwunden.

00:04:41: Nur an einer einzigen Stelle in der Stadt ist es frei und gratis zugänglich.

00:04:45: Beim Gesteinsbrocken am Pepi Steiger-platz rechts hinter der Römerdärme, hier sprudelt die Peregrini-Quelle rein echt und vor allem ungechlort.

00:04:54: Trinken kann man sie allerdings nicht.

00:04:56: das geht nur im Kurzentrum.

00:04:57: nebenan

00:04:58: was ich auch nicht verstehe Silvia, dass wir unser kostbares Wasser nicht vermarkten so wie früher.

00:05:03: da wurde es sogar ein Flaschen abgefüllt und verkauft.

00:05:07: Stattdessen nutzen wir nur drei der fünfzehn Quellen für die Kurhäuser.

00:05:11: Der Rest landet in der Schwechat.

00:05:13: Wären wir damals schon so auf unserem Wasser gehockt, hätte der Kaiser Franz vermutlich fremdgekurt.

00:05:19: Irgendwann ist er dann trotzdem weggeblieben und Baden verlor dadurch vorübergehend an Bedeutung.

00:05:25: Weil wenn der Kaiser nicht kommt, ist es für manche als hätte das Restaurant einen Michelinstern verloren.

00:05:30: Aber die Kursstadt ist zäh.

00:05:32: Sie fand einen neuen Motor, das Großbürgertum und vor allem die jüdischen Industriellen und Bankiers, die sich dem Adel annähern wollen – und die Künstler kamen auch

00:05:41: wieder.".

00:05:42: Zum Beispiel Otto Schnitzler der Baden in einigen Werken literarisch fühlbar machte im Café Schopf viel Geld verspielte und dafür sogar mit dem Fahrrad kam.

00:05:51: Er schrieb in sein Tagebuch Wien-Mödling Heiligenkreuz Baden-Wien zweimal gestürzt, von Fleischhauern beinahe verprügelt.

00:06:00: Heute würde man daraus ein Reel machen, die daytrip Baden fast getötet von Fleischhauen.

00:06:06: Heutzutage hätten wir es schwer mit vielen Gästen und Besuchern.

00:06:09: Wo sollen sie denn überhaupt übernachten?

00:06:11: Wenn man bedenkt dass Baden einst eine echte Hotelstadt war Ein Imperium der Beherbergung darstellte.

00:06:17: Wir haben den UNESCO Titel, aber nicht mehr die Infrastruktur die ihn sinnvoll macht.

00:06:22: Ja, zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts gab es über 40 Hotels und Pensionen plus große Sanatorien und Kuranstalten.

00:06:29: Und wir hatten nicht nur elegante Grand-Hotels sondern auch viele charmante Häuser die alle stets voll belegt waren.

00:06:52: Hotels waren nicht Teil der Kur, man kurte im Hotel.

00:06:55: Am Josefsplatz beispielsweise bildeten einst die einander gegenüberliegenden Luxushotels Ebruster und Bristol ein würdiges Entree in die noble Kurstadt mit kosmopolitischem Flair.

00:07:07: heute befinden sich dort die Bank Austria und das Finanzamt.

00:07:10: also Geld gemacht wird ja da immer noch.

00:07:13: Aber es gab ja noch viel mehr.

00:07:15: Den grünen Baum von Carl Sukfüll mit Künstlerzimmer statt Business Lodge, damals Treffpunkt von Künstlern mit Welteruhm quasi der Badener Co-Working Space nur mit Genie.

00:07:25: und Melancholie heute als Klinikum am Kurpark.

00:07:28: Ein Reha-Institut.

00:07:30: Das Hotel Herzoghof erstes Haus an Platz, Modern & Mondän errichtet 1908/1909 im ausgehenden Jugendstil schon mit Ard-decó Anklängen eines der modernsten Hotels Österreichs mit berühmten Gästen.

00:07:44: Heute existiert der Beherbergungsbetrieb nur mehr in einem kleinen Teil, der Rest ungenutzt.

00:07:49: Eigentumswohnungen.

00:07:51: Neue hochwertige Häuser kamen dazu, etwa das Hotel Stadt Wien am Hauptplatz, heute Sparkasse oder das Hotel Zur Schäferin in der Wasserkasse der heutige Billa.

00:08:01: Sie prägten jahrzehntelang das Stadtbild.

00:08:03: später war das Hotel zur Schäferen Kurbetrieb für Apotheker.

00:08:07: Auch zu erwähnen, die Kuranstalt Helenental, ein Etablissement ersten Ranges mit hundertdreißig luxuriösen Appartements und einer Station der elektrischen vorm Haus.

00:08:17: Heute Hotel Sacher

00:08:19: Es versprüht jetzt eher den Charme des Bürokomplexes als eines historischen Hotels, das ja früher eigentlich ein Jagdschloss war!

00:08:27: Und natürlich der altehrwürdige Sauerhof in der Weilburgstrasse heute eine Spekulantenleiche.

00:08:34: Heute haben wir ja leider nur noch ein Hotel in der Kategorie, das At the Park am Ring.

00:08:39: Aber es gibt dann auch andere mit verlorenen Flair und getrübten Glanz – das Gutenbrunn zum Beispiel!

00:08:45: Einst einer der best eingerichteten Kuranstalten des Kontinents bitte.

00:08:50: Aber am schlimmsten finde ich eigentlich den Abstieg des Hotels Esplanade.

00:08:54: Ja, es entstand ein 1912 als wunderschönes Jugendstilgebäude mit Röntgen, Schwefelbad und Kino.

00:09:01: Also quasi konnte man sich nach der Untersuchung und Kur noch einen Film anschauen, nachdem er nobel gespeist und dabei einem Konzert gelauscht hatte.

00:09:09: Heute ein vernachlässigtes Haus mit Wohnungen, einem zugegebenermaßen erstklassigen griechischen Lokal, einem Billiardclub und einer illegalen Bettenburg im Garten.

00:09:19: Es gab aber auch Unterkünfte für die schmale Geldbörse, damit sich nicht nur die Elite die Sommerfrische leisten konnte.

00:09:25: Zum Beispiel der Schwarze Bock in einer Bergerstrasse heute ein Verkaufslokal von Elektro-Geräten oder der Goldene Hirsch am Hauptplatz heute ein Bankareal.

00:09:34: Aber die großen Häuser wie Herzoghof, Grüner Baum, Sacher und Esplanade, Die waren das Rückgrat der Kurstadt.

00:09:40: Aber wann ist es zu dieser fatalen Entwicklung vom noblen Kurort, der jede Menge Gäste beherbergen konnte zur Kurstadt mit kaum Ressourcen für Übernachtungen gekommen?

00:09:50: Es ist ja zauberhaft dass man mit Events wie Baden In weiss und sündhaft teuren Fotoausstellungen den Tagestourismus ankurbeln möchte, auch wenn am Ende mehr Ausgaben bleiben als Einnahmen in die Stadtkasse fließen.

00:10:02: aber wo bleibt die Gastfreundschaft mit UNESCO würdigen Unterbringungsmöglichkeiten für jene, die in Baden Urlauben wollen.

00:10:09: Stagniert ist die Entwicklung jedenfalls Mitte / Ende des zwanzigsten Jahrhunderts, der den eleganten Absturz eingeleitet hat.

00:10:16: Ein Aufenthalt zur Kur war plötzlich nicht mehr vornehm sondern verordnet und für jedermann möglich – und die Medizin wurde ambulanter.

00:10:23: Und da Kaiser war auch längst weg!

00:10:24: Weitere Habsburger hatten dann kaum mehr Interesse.

00:10:27: Der Franzl und die Sisi zum Beispiel sind lieber nach Bad Ischl gefahren als nach Baden

00:10:33: Und so mussten die Hotels, die auf Monatsgäste ausgelegt waren plötzlich mit Wochenenden wirtschaften.

00:10:38: Dazu Krieg und Besatzung, anschließend neue Reisegewohnheiten, Flugzeuge, Wellnesthermen statt Kuhhotels.

00:10:45: was früher Status war, Kuraufenthalt oder Sommerfrische wurde plötzlich

00:10:49: altmodisch.".

00:10:50: Und damit zurück zum Gegenwartrealitätscheck auch genannt das Hotelsterben mit Unesco Siegel.

00:10:56: Was ist da los?

00:10:58: Man muss dazu sagen, dass sich die Logik der Kur verändert hat.

00:11:01: Sie ist oft kurz, daher relativ intensiv, mit kaum Freizeit und wird in den dafür ausgelegten Einrichtungen durchgeführt – mit Exklusivrecht auf Heilwasser.

00:11:10: Schön das du Heilwassers sagst!

00:11:11: Weil Schwefelwasser zum Baden gibt es auch in der Römertherme an im Strandbad allerdings stark verdünnt und so gut wie ohne positive Wirkung auf die Gesundheit außer man glaubt dran.

00:11:21: Okay, also für Kurgäste braucht es schon einmal keine luxuriösen Hotel-Riesen mehr.

00:11:26: Die teuer im Betrieb sind.

00:11:27: Da widmet man die Häuser lieber zu Wohnungen

00:11:29: um.

00:11:30: Und für die Urlauber brauchen wir auch keine Hotels weil sie eh nicht kommen, weil's für sie nicht genug Betten gibt aber keine Urlauber, keine Einnahmen mit denen man schöne Hotels betreiben könnte.

00:11:41: ist das die berühmte Katze die sich in den Schwanz beisst?

00:11:44: So schaut es aus.

00:11:45: Es gibt übrigens noch eine dritte Klientel, die auch keine Übernachtungsmöglichkeiten mehr vorfindet – die Kongressgäste!

00:11:52: Auch wieder Leute, die Geld nach Baden bringen würden, wenn man ihnen angemessene Zimmer und ein bisschen Luxus bieten würde… Die nächste Katze Gabi?

00:12:00: Also versprechen bei den derzeitigen Baden-Besuchern über Kurgäste, die sich notgedrungen in den Kuranstalten verschanzen und über Tagesgäste, die das mittlerweile zahnlose Kaiserhaus anschauen?

00:12:13: Bei uns feiern oder Fotos von Fotos machen und diese auf Instagram und Facebook posten.

00:12:18: Zur Zeit der Sommerfrische war Baden ein Ort, an dem man Zeit hatte in noblen Hotels abstieg, Stammgast war und auf einer Kurliste stehen wollte.

00:12:27: Es war ein Ort des Verweilens.

00:12:29: Heute ist es eher ein Ort zum Durchlaufen Aber ohne Verweilen keine Betten, ohne Betten keine Hotels.

00:12:35: Ohne Hotels ist Baden zwar immer noch schön aber nicht mehr ganz die Kurstadt, die sie einmal waren.

00:12:42: Baden war einst auch Sehnsuchtsort, weil es sinnlich war.

00:12:45: Geruch, Wärme, Gesellschaft, Klatsch, Heilung.

00:12:49: Heute ist vieles ordentlich korrekt schön aber manchmal zu leise für eine Stadt die nach Schwefel riechen dürfte.

00:12:57: Aber vielleicht ist die Zeit Badens als attraktives Reiseziel ohnehin längst vorbei bei diesen Preisen Da gibt's fürs selbe Geld schon einen Urlaub an einem schönen Sandstrand.

00:13:07: Ich glaube, Baden braucht ein neues Selbstverständnis.

00:13:10: Man könnte bestimmt die alten Qualitäten wieder erzielen nicht kopieren aber in die neue Zeit übersetzen.

00:13:15: Kurorte sterben nicht an der Moderne sondern daran dass man ihnen die Seele nimmt und ihre Geschichte vergisst

00:13:22: Und das unser Heilendes Thermalwasser nur wenigen Leuten zugänglich gemacht wird es Touristen und Urlaubern verwehrt bleibt. Dass man das kostbare Nass lieber ungenutzt in die Schwechat pumpt statt des zu vermarkten und dass Baden die Menschen nicht mehr zum Bleiben einlädt, sondern nur noch zum Kurtaufenthalt.

00:13:39: Schnell da gewesen, schnell wieder vergessen!

00:13:42: Ich habe jetzt gerade die Vision von Nimm Baden mit nach Hause – aber nicht als Magnet am Kühlschrank, sondern als echtes Kurmittel, abgefülltes Schwefelwasser, dem man übrigens dem penetranten Geschmack entziehen kann, sonst würde ich es ehrlich gesagt auch nicht trinken, als Produkt-, als Souvenir-, als Identitätsmarker.

00:14:02: Warum steht man stattdessen in der Kurstadt und hat das Gefühl ich sehe Geschichte, ich sehe Häuser.

00:14:07: Ich sehe Parks aber das Heilwasser ist irgendwo hinter Glas, hinter Regeln, hinter Zuständigkeiten?

00:14:14: Und das bringt mich zurück zur Frage die wir uns zu Beginn der Folge wie einen roten Faden um den Knöchel gebunden haben.

00:14:21: Wenn Baden so viel hat, Geschichte, Quellen, Unesco, Atmosphäre, warum fühlt es sich für viele nicht mehr nach viel an?

00:14:30: Baden hat sich immer wieder neu erfunden.

00:14:31: Nach Bränden, nach Kriegen, nach Bedeutungsverlust.

00:14:34: Vielleicht steht jetzt wieder so ein Moment an!

00:14:37: Nicht mit mehr halbgaren Ideen, sondern mit mehr Wasser. nicht mit mehr Durchlauf-Events, sondern mit viel Mut.

00:14:44: Baden ist mehr als Kurpark und Caféhaus – und wir lieben diese Stadt.

00:14:48: gerade deshalb reden wir darüber

00:14:50: Und hören nicht auf bis jemand zuhört.

00:14:53: Das war unsere heutige Folge Eine Erinnerung aus der Vergangenheit verbunden mit dem Heute in Baden bei Wien.

00:14:59: Danke fürs Zuhören und fürs Mitgehen auf diese kleine Zeitreise.

00:15:03: Wenn euch die Folge gefallen hat, teilt sie, empfehlt unseren Podcast gerne weiter und hört doch beim nächsten Mal wieder rein – wenn bei unserer nächsten Geschichte Vergangenheit auf Gegenwart trifft!

00:15:14: Wir sind Silvia Eitler

00:15:15: und Gabriele Hassmann

00:15:17: Und wir freuen uns, wenn ihr Baden auch künftig neu mit uns entdeckt.

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